Ferrocontrol und ECKELMANN haben ihr gemeinsames Produktportfolio an Industrie-PCs erweitert. Der neue, kompakte Box-IPC für den Einbau in Schaltschränken ist wahlweise mit einem Intel® Celeron™ oder Core™2 Duo ausgestattet und bietet eine vielseitige Plattform für die Automatisierung von Maschinen und Anlagen. Der FIPC 11.4 verfügt über einen Arbeitsspeicher von 2 GB und eine S-ATA-Festplatte größer 80 GB. Die optionale IDE Compact Flash Disk mit 4 GB kann zur Datensicherung oder als Fallback-System genutzt werden.
Der Box-IPC eignet sich z.B. für die einfache Erfassung von Betriebsdaten, produktionsnahe Steuerungsaufgaben, die Steuerung von Fertigungsabläufen (MES) oder industrielle Datenbankanwendungen - im Besonderen aber als Frontend für die PC-, Bedien- und Visualisierungsapplikationen für die Maschinenautomation aus dem eigenen Hause.
Die Schnittstellen sind auf die Bedürfnisse der Maschinenautomation abgestimmt und geben viel Gestaltungsfreiraum: Neben den Anschlüssen für die übliche PC-Peripherie stehen 6 USB-Schnittstellen und 3 Ethernet-Schnittstellen bis 1 Gigabit bereit, dadurch sind Verbindungen zu mehreren unabhängigen Netzwerken einfach realisierbar. Über eine FireWire-Schnittstelle können z.B. Industriekameras für Machine-Vision-Anwendungen eingebunden werden. Der IPC kann über einen freien PCI-Slot individuell erweitert werden.
Das modulare Spektrum an IPC, Panel-IPC und Bedienterminals von Ferrocontrol wird durch den neuen Box-IPC auf sinnvolle Weise erweitert. Der Maschinenbauer gewinnt dadurch mehr Freiheitsgrade bei der PC-based Automation.