Unsere Ingenieure erzählen

Lassen Sie sich von der Vielfältigkeit des Ingenieurberufs überraschen. Bei uns arbeiten Ingenieurinnen und Ingenieure mit den Fachrichtungen Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau, Energietechnik, Verfahrenstechnik … Hier geben sie persönliche Einblicke in ihre Arbeit bei Eckelmann.

Automatisierungsingenieur 4.0

Dr.-Ing. Johannes Stelter, Senior Manager Business Development & Sales Strategy
Anlagenautomation
Dr.-Ing. Johannes Stelter, Senior Manager Business Development & Sales Strategy Anlagenautomation

Dr.-Ing. Johannes Stelter ist seit 2006 bei Eckelmann und heute stellvertretender Leiter des Bereichs Anlagenautomation, der auf die Automatisierung industrieller Großanlagen spezialisiert ist. Wir haben ihn gefragt, welche spannenden Aufgaben Automatisierungsingenieure durch die zunehmende Digitalisierung in der industriellen Produktion erwarten.

„Die Digitalisierung von Produktions- und Logistikprozessen wird durch Grenzgänger getrieben. Einerseits müssen sie die in einzelne Prozessschritte aufgelöste Wertschöpfungskette komplett verstehen und andererseits neue Werkzeuge aus der IT-Welt beherrschen. Hier gibt es enormes Potenzial für junge Menschen, die sich in rauen industriellen Produktionsumgebungen ebenso zu Haus fühlen wie in Clouds oder Serverräumen.

Fortschritt bedeutet für mich, aus dem schnell wachsenden Fundus der technischen Möglichkeiten diejenigen Bestandteile zu extrahieren und zu veredeln, die in Wertschöpfungsprozessen messbare Vorteile bringen. Automatisierungsingenieure werden somit auch zukünftig unmittelbare Treiber des Fortschritts sein, denn sie verwandeln Technologie in Nutzen. Technologie ohne nutzbringende Anwendung ist nur Selbstzweck und bringt keinen Fortschritt.“

(März 2019)

Weltoffene Ingenieure

Ingenieure unterwegs in Indien: Straßenverkauf für Zuckerrohr-Saft
Ingenieure unterwegs in Indien: Straßenverkauf für Zuckerrohr-Saft

Japan, Mexiko, China, Indien … der Elektroingenieur Markus Berens kommt bei Eckelmann ganz schön herum in der Welt. Zuletzt war er gemeinsam mit seinem Kollegen Andreas Gürten Anfang Mai 2019 für 10 Tage in Manesar, einer Industriestadt in der Metropolregion Neu-Delhi und eine der am schnellsten wachsenden Townships in Indien. Ihr Auftrag: Die Modernisierung eines Bremsenprüfstands für einen langjährigen internationalen Kunden, der weltweit Testlabors in den Hotspots der Automobilindustrie betreibt.

Markus Berens ist stellvertretender Gruppenleiter im Geschäftsfeld Chemie-, Pharma- und medizinische Anlagen und berichtet, dass er die Chance für solche gelegentliche Reisen schätze, sofern die Dauer und Häufigkeit gut mit dem Familienleben vereinbar seien.

Von seinem letzten Aufenthalt in Indien berichtet er: „Mein Kollege und ich waren zum ersten Mal in Indien. Wir haben sehr freundliche Menschen getroffen. Durch den Kontakt mit einheimischen Ingenieuren lernt man das Land natürlich anders kennen, als wenn man als Tourist dort unterwegs ist, z.B. bei einem gemeinsamen Essen. Mit Englisch, der lingua france der Ingenieure, klappt die Kommunikation weltweit in der Regel gut. In der Freizeit bleibt manchmal sogar noch etwas Zeit, um Land und Kultur kennenzulernen.“

(Mai 2019)

„Ich bin immer wieder begeistert, den Erzählungen unserer Kollegen zuhören zu können, die in der Welt unterwegs sind. Hierfür setzen wir auf weltoffene Ingenieure, die technischen Herausforderungen nicht nur am Entwickler-PC begegnen möchten, sondern sie auch vor Ort erleben und bewältigen.“ (Philipp Eckelmann, Vorstand)

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